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Tangoo Keramik-Geier grau-braun schwarzes Gefie...
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Produktdetails Tangoo Keramik Geier grau-braun, schwarzes Gefieder, stehend - TA-56163: Material: Keramik Maße: ca. 18 cm x 12 cm x 19 cm (HxBxT) Farbe: grau-braun mit schwarzem Gefieder Anmerkung: Der Geier sollte im frostfreien Bereich überwintern, um Frostschäden zu vermeiden. Innen hohl kann er auf einen Stecken oder Stab gesteckt werden. STAB IST NICHT im Lieferumfang enthalten. Dieses Angebot gilt für ein Stück Tangoo Keramik Geier grau-braun, schwarzes Gefieder, stehend, Artikel TA-56163 von Tangoo ohne Dekoration und Zubehör.

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.01.2021
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Tangoo Keramik-Geier schwarzes Gefieder stehend...
29,59 € *
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Produktdetails Tangoo Keramik Geier mit schwarzem Gefieder, stehend - TA-56101 : Material: Keramik Maße: ca. 18 cm x 12 cm x 19 cm (HxBxT) Farbe: dunkelgrau glänzend mit schwarzem Gefieder Anmerkung: Der Geier sollte im frostfreien Bereich überwintern, um Frostschäden zu vermeiden. Innen hohl kann er auf einen Stecken oder Stab gesteckt werden. STAB IST NICHT im Lieferumfang enthalten. Dieses Angebot gilt für ein Stück Keramik Geier mit schwarzem Gefieder, Artikel TA-56101 von Tangoo, ohne Dekoration und Zubehör.

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.01.2021
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Marieluise Fleißers Roman 'Eine Zierde für den ...
13,99 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: "Eine Zierde für den Verein" (1972), die überarbeitete Fassung der ursprünglichen Textversion von 1931 mit dem Titel "Mehlreisende Frieda Geier", ist Marieluise Fleißers einziger Roman. In ihm wird uns eine alleinstehende junge Frau vorgestellt, die - anscheinend mit beiden Beinen fest im Leben stehend - sich in einer von Männern dominierten Umgebung behauptet und unbeirrt einen selbst gewählten Weg geht. Sie trägt männliche Kleidung und einen männlichen Haarschnitt. Aus männlicher Perspektive betrachtet, sind ihre Blicke "nicht weiblich". In ihrer kleinstädtischen Umgebung wirkt sie "nicht einmal landläufig schön". Mit ihrem großstädtischen Erscheinungsbild eckt sie überall an und wird als Fremdkörper gesehen, der sich nicht in die erwarteten Verhaltensmuster einfügt. Als Handlungsreisende verdient sie ihren eigenen Lebensunterhalt. Sie ist daher nicht auf einen Mann als Ernährer angewiesen. Ihrem Freund und Liebhaber Gustl Gillich gegenüber strebt sie ein partnerschaftliches Verhältnis an, das auf ein wechselseitiges Geben und Nehmen gegründet ist und in dem Liebe und Sexualität einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Sie denkt an eine Beziehung ohne Über- oder Unterordnungsschemata, die sich auf der Basis von Gleichberechtigung entwickeln und entfalten kann. Durch eine Heirat nach tradiertem Muster würde sie sich in ein Abhängigkeitsverhältnis begeben, das ihrem Freiheitsdrang zuwider laufen und ihren Bewegungsspielraum erheblich einschränken würde. Die Ehe ist für sie daher "der alte Karren, mit dem man nicht mehr fahren kann". Damit unterscheidet sie sich diametral von ihrem Partner, für den die Ehe eine auf "ökonomisches Verwertungsdenken" gegründete Zweckgemeinschaft ist, in der Liebe zwar eine Rolle spielt, im wesentlichen aber der Mann das Sagen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Marieluise Fleißers Roman 'Eine Zierde für den ...
14,40 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eine Zierde für den Verein' (1972), die überarbeitete Fassung der ursprünglichen Textversion von 1931 mit dem Titel 'Mehlreisende Frieda Geier', ist Marieluise Fleißers einziger Roman. In ihm wird uns eine alleinstehende junge Frau vorgestellt, die - anscheinend mit beiden Beinen fest im Leben stehend - sich in einer von Männern dominierten Umgebung behauptet und unbeirrt einen selbst gewählten Weg geht. Sie trägt männliche Kleidung und einen männlichen Haarschnitt. Aus männlicher Perspektive betrachtet, sind ihre Blicke 'nicht weiblich'. In ihrer kleinstädtischen Umgebung wirkt sie 'nicht einmal landläufig schön'. Mit ihrem großstädtischen Erscheinungsbild eckt sie überall an und wird als Fremdkörper gesehen, der sich nicht in die erwarteten Verhaltensmuster einfügt. Als Handlungsreisende verdient sie ihren eigenen Lebensunterhalt. Sie ist daher nicht auf einen Mann als Ernährer angewiesen. Ihrem Freund und Liebhaber Gustl Gillich gegenüber strebt sie ein partnerschaftliches Verhältnis an, das auf ein wechselseitiges Geben und Nehmen gegründet ist und in dem Liebe und Sexualität einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Sie denkt an eine Beziehung ohne Über- oder Unterordnungsschemata, die sich auf der Basis von Gleichberechtigung entwickeln und entfalten kann. Durch eine Heirat nach tradiertem Muster würde sie sich in ein Abhängigkeitsverhältnis begeben, das ihrem Freiheitsdrang zuwider laufen und ihren Bewegungsspielraum erheblich einschränken würde. Die Ehe ist für sie daher 'der alte Karren, mit dem man nicht mehr fahren kann'. Damit unterscheidet sie sich diametral von ihrem Partner, für den die Ehe eine auf 'ökonomisches Verwertungsdenken' gegründete Zweckgemeinschaft ist, in der Liebe zwar eine Rolle spielt, im wesentlichen aber der Mann das Sagen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
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Marieluise Fleißers Roman 'Eine Zierde für den ...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eine Zierde für den Verein' (1972), die überarbeitete Fassung der ursprünglichen Textversion von 1931 mit dem Titel 'Mehlreisende Frieda Geier', ist Marieluise Fleissers einziger Roman. In ihm wird uns eine alleinstehende junge Frau vorgestellt, die - anscheinend mit beiden Beinen fest im Leben stehend - sich in einer von Männern dominierten Umgebung behauptet und unbeirrt einen selbst gewählten Weg geht. Sie trägt männliche Kleidung und einen männlichen Haarschnitt. Aus männlicher Perspektive betrachtet, sind ihre Blicke 'nicht weiblich'. In ihrer kleinstädtischen Umgebung wirkt sie 'nicht einmal landläufig schön'. Mit ihrem grossstädtischen Erscheinungsbild eckt sie überall an und wird als Fremdkörper gesehen, der sich nicht in die erwarteten Verhaltensmuster einfügt. Als Handlungsreisende verdient sie ihren eigenen Lebensunterhalt. Sie ist daher nicht auf einen Mann als Ernährer angewiesen. Ihrem Freund und Liebhaber Gustl Gillich gegenüber strebt sie ein partnerschaftliches Verhältnis an, das auf ein wechselseitiges Geben und Nehmen gegründet ist und in dem Liebe und Sexualität einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Sie denkt an eine Beziehung ohne Über- oder Unterordnungsschemata, die sich auf der Basis von Gleichberechtigung entwickeln und entfalten kann. Durch eine Heirat nach tradiertem Muster würde sie sich in ein Abhängigkeitsverhältnis begeben, das ihrem Freiheitsdrang zuwider laufen und ihren Bewegungsspielraum erheblich einschränken würde. Die Ehe ist für sie daher 'der alte Karren, mit dem man nicht mehr fahren kann'. Damit unterscheidet sie sich diametral von ihrem Partner, für den die Ehe eine auf 'ökonomisches Verwertungsdenken' gegründete Zweckgemeinschaft ist, in der Liebe zwar eine Rolle spielt, im wesentlichen aber der Mann das Sagen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
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